Valentin Clemente
Ihr liberaler Bürgermeister für Waldkraiburg

Das bin ich:

Mein Name ist Valentin Clemente, ich bin 25 Jahre alt, in Wolfratshausen geboren und von Beruf Rettungssanitäter. Rettungssanitäter bin ich, weil ich gerne mit Menschen arbeite und in schwierigen und stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren kann.

Meine Eltern sind beide selbstständige Gastronomen, durch sie habe ich früh gelernt Verantwortung für mich und andere zu übernehmen - und welche Steine einem Ämter und Behörden in den Weg legen können.

In meiner Freizeit engagiere ich mich ehrenamtlich im Katastrophenschutz des Roten Kreuzes und bin stellvertretender Vorsitzender der Wasserwachten im Landkreis. Ich gehöre als Schatzmeister dem Kreisvorstand der Kreis FDP an.

Meine Ehrenämter übe ich aus, weil Staatsbürger sein für mich mehr ist als Steuern zahlen und sich an Gesetze zu halten - ich will unsere Gesellschaft aktiv gestalten und verbessern.

Dafür stehe ich und deshalb bin ich Ihr Bürgermeister für Waldkraiburg.

Das möchte ich erreichen:

Mir ist es wichtig als Bürgermeister den Dialog mit den Bürgern zu suchen und zu verstärken.

Ich möchte Waldkraiburg als lebenswerte Stadt voranbringen, mit Vernunft, Optimismus und ausgewogenen Entscheidungen zum Wohle aller Bürger.

Unser Waldbad möchte ich in der bisherigen Form erhalten, das Wachstum unserer Stadt mit Maß und Ziel begleiten und unsere Stadt für junge Menschen und junge Familien attraktiver gestalten.

Auch unsere Vereine und Ehrenamtler müssen besser unterstützt werden und verdienen mehr Anerkennung, sie bilden die Grundlage für unser vielfältiges gesellschaftliches Zusammenleben und sind deshalb unverzichtbar.

Weiterhin möchte ich die Breitband-Infrastruktur in unserer Stadt und den Stadtteilen vorantreiben, damit diese der Arbeits- und Lebenswelt der Bürger gerecht wird.

Schließlich muss der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in unserer Stadt stärker gefördert und ausgebaut werden. Ticketpreise müssen sich auch Menschen mit kleiner Rente oder geringem Einkommen leisten können. Dass wir hierfür Busse brauchen, die auch von Menschen mit eingeschränkter Mobilität genutzt werden können, sollte selbstverständlich sein.